heute saufe ich mir einen an...
so dachte ich vergangenen Samstag. Wir saßen gemütlich in Nachbars Garten und dieser öffnete gutgelaunt die erste Flasche Wein. "Willste auch ein Schlückchen?"
"Och... hm.. wie viel haste denn von der Sorte?" fragte ich noch etwas zweifelnd.
"20 Flaschen!"
"OK! Dann lasset die Spiele beginnen"
"Oh, so schlimm?"
"Ja!"
"Alles klar, ich bin dabei" sprachs goss mir ne Kanne voll goldig-kühlem Wein ins Bodenväschen und los ging's.
Nett war's. Wir haben nicht viel geredet. Vielleicht drum.
Blöd nur.. ich vergaß dass ich eigentlich nix vertragen kann.
Nachdem wir beide uns dann im Verlaufe der Nacht knapp 4 Fläschken zu Gemüte geführt hatten wurde et für Muttern auf einmal ganz dringend Zeit nach Hause zu wanken. Wat ging mir das schlecht!
Schon auf den wenigen Metern Heimweg drehte sich die Erde plötzlich falsch herum. Mein leibeigener Prinzgemahl amüsierte sich köstlich über meine Ausfallschritte. Allerdings hatte sein Amüsement bald ein Ende. Nämlich spätestens dann, als ich im beheimateten Gästeklo das fünfte Mal mit Jörg telefonierte. Er zog schweigend und leicht angewidert die Türe zu und wünschte eine "gute Nacht".
Die hatte ich dann auch.. eine tolle Nacht in der ich mir das goldige Getränk gleich mehrfach durch den Kopf gehen ließ.
Der Sonntag war gelinde gesagt im Arsch!
So muss sich ein Glöckner Feiertags im Glockenturm fühlen.. Palimpalim..
Viel zu sonnig dieser Sonntag, viel zu hell, viel zu laute Vögel, viel zu viel von allem. So blieb nicht viel von meinem Wunsch mir einen anzutrinken, um mal ein paar Stunden an nix als an das Glas vor mir zu denken.
Außer vielleicht der Erkenntnis.. nicht mal saufen kann ich gescheit.
"Och... hm.. wie viel haste denn von der Sorte?" fragte ich noch etwas zweifelnd.
"20 Flaschen!"
"OK! Dann lasset die Spiele beginnen"
"Oh, so schlimm?"
"Ja!"
"Alles klar, ich bin dabei" sprachs goss mir ne Kanne voll goldig-kühlem Wein ins Bodenväschen und los ging's.
Nett war's. Wir haben nicht viel geredet. Vielleicht drum.
Blöd nur.. ich vergaß dass ich eigentlich nix vertragen kann.
Nachdem wir beide uns dann im Verlaufe der Nacht knapp 4 Fläschken zu Gemüte geführt hatten wurde et für Muttern auf einmal ganz dringend Zeit nach Hause zu wanken. Wat ging mir das schlecht!
Schon auf den wenigen Metern Heimweg drehte sich die Erde plötzlich falsch herum. Mein leibeigener Prinzgemahl amüsierte sich köstlich über meine Ausfallschritte. Allerdings hatte sein Amüsement bald ein Ende. Nämlich spätestens dann, als ich im beheimateten Gästeklo das fünfte Mal mit Jörg telefonierte. Er zog schweigend und leicht angewidert die Türe zu und wünschte eine "gute Nacht".
Die hatte ich dann auch.. eine tolle Nacht in der ich mir das goldige Getränk gleich mehrfach durch den Kopf gehen ließ.
Der Sonntag war gelinde gesagt im Arsch!
So muss sich ein Glöckner Feiertags im Glockenturm fühlen.. Palimpalim..
Viel zu sonnig dieser Sonntag, viel zu hell, viel zu laute Vögel, viel zu viel von allem. So blieb nicht viel von meinem Wunsch mir einen anzutrinken, um mal ein paar Stunden an nix als an das Glas vor mir zu denken.
Außer vielleicht der Erkenntnis.. nicht mal saufen kann ich gescheit.
Frauenzimmer - 8. Mai, 09:03

