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blauer Salon

Dienstag, 30. Juni 2009

und es war Sommer

meine Güte, was war ich lange nicht mehr hier. Ich konnte mich kaum noch an mein Passwort erinnern. Ich gelobe Besserung.

Ich hab ja im Augenblick etwas Zeit. Der Rücken!
So kam ich auch in den Genuss gestern folgende Geschichte zu erleben:

..
Ich bin jetzt wohl endgültig im knackigen Alter, dachte ich gestern Nachmittag, als ich im kürzlich neuerworbenen Gummipool vor mich hin dümpelte. So ein Selbstaufsteller mit allem pipapo, 4,52 im Durchmesser und 1,22 tief. Der ganze Stolz meiner Nachkommenschaft. Da hatten sie sich mal wieder ein Glanzstück aus meinen ärmlichen Rippen geleiert.
Ich dümpel deshalb, weil ich mir morgens bei einer ungelenken Bewegung den Rücken verknackste. Ein paar vorsichtige Übungen im Wasser können da ja nicht schaden, dachte ich. Zumal es auch noch schwül warm war und ich ein wenig Abkühlung brauchen konnte.

Ich liege also bäuchlings auf einem xxl Schwimmring und tue mir selbst furchtbar leid. Es ist wie gesagt inzwischen später Nachmittag. 16 Uhr fuffzehn in Deutschland. Meine Zwillis üben sich vorne auf der Spielstraße mit der Nachbarshorde im Kirschkernwettspucken und ich freue mich alleine im Garten zu sein. Jott sei Dank ist mein Garten soweit zugewachsen das selbst die neugierigste Nachbarin mir nicht bei meinen römischen Wasserspielen zusehen kann.

Ich versuche mich gerade in ein paar Rückenentlastenden Übungen als ich aus dem Nachbarsgarten, der hinter dem hohen Holzzaun, eigenartige Geräusche höre. Ich halte inne um mich besser auf das Geräusch konzentrieren zu können. Ob sich da jemand verletzt hat? Dort wohnt eine 45 jährige alleinerziehende glücklich geschiedene Mutti mit ihrer 16 jährigen Tochter.

Nun, wie könnte ich die Laute beschreiben? Es hörte sich so an als würde jemand schreckliche Schmerzen erleiden. Dazu ein seltsames.. tak-tak-tak-tak, tak-tak... sie können es sich vielleicht annähernd vorstellen wenn ich meine Geschichte fortfahre....


Ich beginne mir Sorgen zu machen. Nicht das die Dame des Nachbarhauses unglücklich gefallen ist und nun mit hämmern und klopfen auf sich aufmerksam machen will. Da hat man ja schon bei xy dummgelöst schon die wildesten Geschichten gesehen. Oma stürzt, liegt tagelang mit gebrochenen Oberschenkelhälsen im Bad und klopft sich keineswegs munter bis zum Außenputz vor. Schrecklich sowas. Dummerweise beherrsche ich das Morsealphabet so überhaupt gar nicht.
Ich überlege gerade wie ich auf mich aufmerksam machen soll und bin kurz davor auszurufen: „halt aus, Hilfe naht!!!“ Als ich ein langgezogenes frenetisches „JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!“ höre.

Öhm… wat? Wie meinen? Äh… sollte es sich tatsächlich um das Liebesspiel meiner Frau Nachbarin handeln?

Kinners.. da ging dat aber erst mal richtig los! Soviel Aktion hätte ich der Lady gar nicht zugetraut, mein lieber Herr Gesangsverein. Ich war gerade dabei von meinem Schwimmring zu klettern, was mit einem angeknaxten Rücken ein wenig Zeit beansprucht, als meine Zwillis mit einem Teil der Nachbarskinder in unseren Garten stürmten um ebenfalls in den Pool zu hüpfen.


Es kostete mich, hier nur mal nebenbei bemerkt, einiges an Überzeugungskraft und eine Großpackung Vanille-Schokoeis um die Herrschaften ins Haus zu lotsen. Wie hätte ich denen erklären sollen was da nebenan vor sich geht?

Hinterm Bretterzaun war man übrigens inzwischen lauttechnisch in die Nachahmung skandinavischer brünftiger Elche übergegangen. Ja ist denn schon Mittsommeraktionstag? Lever Jott! So laut konnte ich kaum auf die Kinder einreden und das leckere Eis anpreisen um dagegen antönen zu können.
HAT DIE FRAU EIN LIEBESLEBEN! Respekt!! Hätte ich der gar nicht zugetraut. Die erlebt wenigstens noch wat. Ich bin zugegeben kurzfristig ein wenig neidisch.

14 Eisbecher und zwei ausgefranste Stimmbänder später, ich verabschiede gerade, glücklich darüber nicht in Erklärungsnöte gekommen zu sein, meine Nachbarskinder, als ich meine vermeidlich sexuell so aktive Nachbarin in ihrem Wägelchen vorbei fahren sehe.

????

Sie winkt und lächelt freundlich. Ich winke zurück und glotze blöd. Beschwingt biegt meine Nachbarin in ihre Einfahrt ein, schließt fröhlich pfeifend ihr Auto und stöckelt frohen Schrittes zu ihrer Haustüre. Äh…

Hätte ich hier eingreifen sollen? Was hätte ich ihr sagen sollen? "Hallo, warte grad mal.. ? Houston SIE haben ein Problem? Warnung vor dem Kinde??"

Ich überlege,grübel und winde mich innerlich weil ich mich nicht entscheiden kann und zack, ehe ich mich versehe ist meine Nachbarin in ihrem Haus verschwunden.

OH-OH!

KURZ bevor das Geräuschlevel hinterm Bretterzaun in arktische Blauwalgesänge übergehen konnte herrschte plötzlich Ruhe, der kurz darauf eine Anzahl von nicht minder lautstarken Flüchen und Verwünschungen folgte die ich hier nicht wiedergeben möchte.

Immerhin flüchtete kein Jüngling über besagten Zaun, mit womöglich noch runtergelassener Hose, in meinen Garten!

Kinners, ich hab ja in meiner Nachbarschaft schon einiges erlebt, ne? Aber ich glaube ich kann der „Kleinen“ von nebenan in der nächsten Zeit nicht mehr wirklich begegnen ohne grinsen zu müssen.

Samstag, 17. Januar 2009

ein Klavier, ein Klavier..

wünscht sich mein musikbegeisterter Sohn zum Geburtstag. Na dann..

Das Keyboard reicht ihm nicht mehr. So könne er ja gar nicht vernünftig den richtigen Anschlag der linken Hand üben. Das müsse ich doch einsehen? Gefälligst! Bitte, bitte. Immerhin sei er jetzt ja auch schon (fast) 14 und habe noch NIE ein Klavier besessen. Ok, ich persönlich bin jetzt knackige 40 (wehe das bleibt nicht unter uns!) und bislang wunderbar ohne ausgekommen. Es geht. So kann man tatsächlich überleben.

Ich sehe ein das es sein Klavierspiel sicher verbessern würde und immerhin übt er fleißig und aus eigener Motivation heraus. Er musste nie überredet werden zu spielen, sondern seinem Keyboard eher mitten in der Nacht Strom abggedreht werden damit er zwischendurch auch mal schlafen geht.

Allein.. wie und wovon soll ICH mir ein Klavier leisten?
Zudem.. sein Wunsch ist mir noch lange nicht Befehl!
Andererseits.. darf man Talent im Wege stehen?
Muss.. man immer jeden Wunsch erfüllen?
Kann.. man sowas auch günstig mieten?
Warum.. habe ich keinen reichen unbekannten altersschwachen Erbonkel?

Sollte.. mir tatsächlich eine Lösung einfallen, was kommt dann als nächstes?
Eine flinke Vespa zum 15.? Ein cooles Auto zum 18.?


hach Jott.. Mutterherz schweige stille!!!
Ich suche mal den löchrigen Sparstrumpf.

Montag, 8. September 2008

horch was kommt von draußen rein, holladi hollado

Hach wat schön.
Es ist neuerdings richtig spannend meine Wochenstatistik zu lesen. Ich habe festgestellt das meine Besucherzahlen deutlich gestiegen sind, seit in Funk und Fernsehen diese, zugegeben, tolle Seite hier beworben wird.

Hach schade, denke ich so, mit diesem Format kann ich leider nicht mithalten.
Aber halt... Moment. Wieso eigentlich nicht? Ich helfe doch gerne weiter.
Ich halte es da gerne wie meine Großmutter väterlicherseits. Die, auf dem absolut platten Lande lebend, freute sich auch über jeden einzelnen Besucher. Dann konnte sie endlich noch mal "jet klängern". Unter zwei Stunden kam ihr niemand davon. Sie servierte Plätzchen und Kaffee und..
Aber halt, halt, ich möchte ihnen keine Angst einjagen.
Ich freue mich das sie ihren Weg zu mir gefunden haben. Ich bin ihnen sicher nicht böse das es dann doch eher zufällig passierte. (Ego schweige stille)

Wenn sie mögen, nehmen sie doch Platz. Schauen wir mal. Sie möchten Schminktips? Aber gerne! Wir versuchen es mal.

Gerne zeige ich ihnen auch den neuesten Dingenser Chick.
Horoskope, Witzchen, Lebens- und Einrichtungsberatung, Wetter.
Mach ich! Komma getz, dat kriegt de Frau M. schon parat hier doooh.

Niveau? Richtig, das war doch diese Creme in der adretten blauen Dose, oder?
Nein, die kann ich ihnen hier leider nicht bieten. Darf ja alles nix kosten. Ich beglücke quasi hobbymäßig. Hilf ja nix.

Jedenfalls bringen sie hoffentlich endlich ein wenig Schwung hier in meine angestaubte Hütte.
Bis zum nächsten Mal dann und bleiben sie mir gewogen.

Herzlichst

ihre Frau M. aus Dingens
(frauenzimmer twoday)

Sonntag, 7. September 2008

its my party

es ist erschreckend wie einsam man sich mitten zwischen einem Haufen von Menschen fühlen kann.

Ich kenne diese Leute seit so vielen Jahren. Sie sind mir so vertraut. Und plötzlich.. zack bums

stehst du da und fühlst diese Luftblase um dich herum.
Alle anderen sind fröhlich und unterhalten sich angeregt. Tanzen, flippen.
In deiner Luftblase ist die Musik und auch die Stimmen gedämpft. Du betrachtest deine Freundin zu deiner rechten und mit einem Mal ist sie dir fremd. Du siehst Züge an ihr die du abstoßend findest. Ihr Lachen ist viel zu schrill. Das Thema der Leute dir gegenüber ist todlangweilig. Kinder, Hunde, Arbeitsplatz.
Waren die alle immer schon so? Warum ist mir nie aufgefallen wie geschwätzig Jule ist? Wie gierig sie jedem neuesten Klatsch hinterher hechtet?

Mir wird schlecht. Ich muss hier raus, denke ich und schiebe irgendeinen vermutlich leicht durchschaubaren Spruch raus. Egal, nur weg. Wenn schon einsam, dann bitte auch wirklich richtig.

Draußen verfalle ich in einen Laufschritt.

Vor was fliehe ich hier eigentlich? Ich komme mir albern vor. Das sind schließlich meine Freunde. Meine Familie. Ich bin doch sonst keine Spaßbremse.

Aber ich finde nicht den Mut wieder zurückzukehren.

Was, wenn ich mich in Mitten meiner Freunde plötzlich wieder in dieser gruseligen Blase vorfinde? Ich möchte es heute nicht mehr heraus finden. Eindeutig nicht.

Freitag, 10. August 2007

Wegweiser oder Zufall?

da kreisen seit ein paar Tagen meine Gedanken darum, ob ich mich nicht langsam aber sicher aus der Musikszene zurückziehen und reumütig an den heimischen Herd zurückkehren soll.
Oder mich nur noch auf die Klassik konzentriere und die Rocklady aufs Altenteil schicken soll.

Und gerade wenn man sich den Gedankensalat so richtig würzig angemischt hat klingelt das Telefon sich an einem Nachmittag wund und man bekommt gleich zwei Anfragen. Dazu noch einen aus einer Ecke, mit der man schon sehr lange geliebäugelt, aber nie den rechten Fuß in die Türe bekommen hat.

SIE haben mich endlich gefragt!
Seit sieben Jahren wedele ich mehr oder weniger deutlich mit dem Zaunpfahl.
Da rufen sie ganz beiläufig an. Hast du dann und dann Zeit? Ja?
Wunderbar, wir möchten dass du für diesen einen Job bei uns mit einsteigst.
Nur wir drei Sängerinnen und der Tastenmann.
Wir haben an dieses, jenes und welches Lied gedacht. Sag uns wann du diese Woche Zeit hast, dann proben wir. Nein, mehr als zwei Proben wirst du nicht brauchen. Wir kennen dich doch..

Äh.. ja.. *schluck* öh...
Ja, ich komme gerne...
*Mist, da drückt sich wieder Termin an Termin* *egal*
*Gedankensalat in den nächsten Mülleimer donner*

Nun ja, was soll ich sagen, mit Speck fängt man Mäuse. Ich bin also dabei.

Ja! JA! JAAAAAAAAAA! *strike*

Samstag, 23. Juni 2007

Umarmung für alle



Allerdings treibt mir dieser Clip gerade ein paar Tränen in die Augen.
Und zwar bei dem Gedanken daran, das vielleicht gerade jetzt und in diesem Augenblick, sich ein paar Menschen da draußen mit jeder Faser ihres Körpers nach einer Umarmung sehnen.

Möglich, dass sie sich ganz klein und unglücklich fühlen, oder einsam sind. Vielleicht alt und allein gelassen, oder jung und von der großen Liebe enttäuscht. Ärger mit dem Chef hatten, oder Streit mit der besten Freundin, ne schlechte Note und sich wappnen wollen, vom Partner verlassen, oder einfach nur mal Kraft tanken, krank oder müde sind, oder frisch verliebt und das eigene Glück mit allen teilen wollend.

Es gibt sicher viele Gründe, warum man sich wünscht jemandem in die Arme sinken zu können. Sich anlehnen, nur kurz den Herzschlag eines anderen Menschen spüren.
Der, und mag es auch eben nur ein sehr kurzer Augenblick sein, nur für einen da ist, einen merken lässt, du bist nicht allein.

Ein sehr "bemerkenswerter" Clip, wie ich finde.....


P.S. (ich denk an dich... Alles wird gut!)

Freitag, 15. Juni 2007

ich brauche ganz dringend nen Tipp!

Gibt es eine Zeitwertliste für Musikinstrumente?
So wie z.B. Schwacke für Gebrauchtfahrzeuge..

Bitte dringend antworten, falls ihr da ne Idee habt.

Danke!

Freitag, 8. September 2006

Frau M. meets Frau M.

das ist ja ein bemerkenswerter Zufall, gibt es Zufälle?
Einen Gruß an Acuto (Frau M.)

Hm, wie nur geht es anderen?

Mein erster Gedanke war: mir doch scheissegal wie es anderen geht!
Eine hübsche Trotzreaktion, zu der ich leider gelegentlich neige, hauptsächlich dann, wenn ich am Ende meiner Kräfte bin.

Ich fürchte ich mache mir immer viel zu viele Gedanken darüber wie es anderen geht. Ich möchte niemanden verletzen und andererseits doch meinen Weg gehen. Nicht immer möglich. Und häufig bin ich es die sich auf dornigen Umwegen die Verletzungen einheimst. Und dann gibt es noch "diese Tage die man glaubt kaum überstehen zu können. Tage an denen es einem schlecht geht, aus welchen Gründen auch immer. Wo mir Leute begegnen die glauben noch ein Schippchen nachlegen zu müssen und ich vor mich hinstöhnen möchte ob der Belastung die ich empfinde. Meine Frage an mich ist, wie schaffe ich es mich dieser Last zu entledigen? Ist es möglich Grenzen aufzuzeigen ohne andere zu verletzen? Oder muss ich gnadenlos durchgreifen um mich selbst zu schützen? Setze ich die falschen Signale an meine Umgebung?

In einem anderen Blog habe ich kürzlich folgendes gelesen: "Das Einzige, was der Mensch wirklich unter Kontrolle hat, sind die eigene Gefühle. Du kannst die Gefühle der anderen nicht kontrollieren. Du hast keine Kontrolle über deinen Kontostand, du hast keine echte Kontrolle über deine Gesundheit, du hast keine Kontrolle über deine Kinder. Und was du auch nicht kontrollieren kannst, ist der Mensch next you. Du kannst weder seine Liebe erzwingen, noch versuchen, ihn/sie dazu zu bewegen, ihr/sein eigenes Glück in die Hand zu nehmen."

Ich finde das hat was.

Ich schreibe später weiter.. hab grad noch nen Termin

Donnerstag, 30. März 2006

es zieht sich...

Wie mag sich wohl ein ausgeleiertes Hosengummi fühlen? Eine Frage die man sich selten, bis eigentlich nie stellt. Gestellt hat.

Ich glaube heute, heute nach ein paar reichlich gefüllten Gläsern köstlichsten Rotweins habe ich die Antwort. Scheisse! (gerade erreicht ein seltsames Klopfen meine Hirnwindungen. Kennen se das Gefühl? Es ist dieser Zustand zwischen Vollrausch und irgendwas. Der Punkt an dem man glaubt, plötzlich würden einem alle Lebensweisheiten zum Greifen nahe vor den Füßen rumbaumeln. Und dann langt man hin... und?...... wacht am nächsten Morgen auf und irgendwie ist da nur noch eine lehmige klebrige Masse im Kopf, eine Art Erinnerung an irgendwas. Was war noch mal? Wo sollte es noch gleich hin gehen? ....zing... schwarzer Bildschirm...)

Ja! So is et!
Schlicht und ergreifend! Wie ein Schnulzenfilmchen.
Vergiss Romeo und Julia, wann gibt’s Abendbrot?

Ich fühle soeben, dass ich es beurteilen kann, wie sich wohl so ein Gummiband fühlen könnte.
Vollführe ich doch seit geraumer Zeit die Kunst des sich in alle Richtungen strecken wollenden Wesens. In alle Richtungen langend und es allen recht machen wollend.

Dat Problem…. Et langt nie! HAHA! *irre lach*
De Geschmeidigkeit in allen Ehren, aber genau so is es. Es langt einfach nicht.

Die Tragik an der Sache…..
das Gummi wird nie wieder zu alter Elastizität zurückfinden.

Traurig, irgendwie, wenn es nicht so blöd wäre.

Ok! Packen wir den Stier bei de Hörner!
Ich sehe ein, ich kann es nie allen recht machen.
Ich gelobe Besserung.
Mir zuliebe.

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hm..
komisch manchmal. Vor drei Jahren ging es mir ja gesundheitlich...
Frauenzimmer - 22. Sep, 21:51

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Zuletzt aktualisiert: 5. Okt, 19:13

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